10.10.2010 Broschüre "Menschengesichter" erschienen
Titel Broschüre Menschengesichter Die gerade gedruckte Broschüre über die Familie von Julius und Hedwig Bauer ist zum Preis von 3,50 zuzüglich 1,50 Versandkosten zu erhalten. Mehr...

22.09.2010 Gedenkfeier
Bei der diesjährigen Gedenkfeier (10.November, 18 Uhr, Bendheim-Platz) zur Erinnerung an die Zerstörung der Bensheimer Synagoge im Jahr 1938 wird der Holocaust-Überlebende Curt Warner sprechen, der heute in den USA lebt. Er hat uns einen Text über seine Biographie zur Verfügung gestellt. Mehr...

18.09.2010 "Menschengesichter" - eine neue Broschüre zur früheren jüdischen Bensheimer Bankiersfamilie Bauer
Als Autor mehrerer Publikationen zur NS-Geschichte in der hiesigen Region bekommt Dr. Fritz Kilthau oft Anfragen von Nachfahren ehemaliger jüdischer Bürger. So auch vor einiger Zeit von Verwandten der früheren Bensheimer Bankiersfamilie Bauer, die Näheres über die Umstände der Verfolgung der Familienangehörigen wissen wollten. Kilthau schickte Informationen und erhielt dafür viele interessante Fotos, die Hedwig und Julius Bauer und deren Töchter Margarethe und Anne zeigen. Er beschloss, die Geschichte dieser Familie genauer zu erforschen und in einer Broschüre zu veröffentlichen.

Die Publikation "Menschengesichter - Die jüdische Bensheimer Familie Bauer" ist jetzt fertig gestellt. Herausgeber ist der Bensheimer Verein „Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V.". Im ersten Abschnitt wird die Geschichte von Hedwig und Julius Bauer bis 1933 erzählt - ihre Herkunft, die Heirat in Bensheim und die Gründung einer kleinen Bank, die später im Rodensteiner Hof angesiedelt war.
Der zweite Teil umfasst die Geschichte der beiden Töchter, ihre Ausbildung und ihre Emigration nach den USA während der NS-Zeit. Anne Bauer wurde Journalistin und schrieb nach einer Rundreise durch Afrika kritische Berichte zur Apartheid. In Paris, wo sie nach dem Krieg lebte, wurde sie deshalb zur amerikanischen Botschaft bestellt und musste ihren Pass abgeben - ein Opfer der McCarthy-Hysterie. Im dritten Teil der Broschüre wird die Leidenszeit von Hedwig und Julius Bauer in der NS-Zeit beleuchtet. 1933 wurde Julius Bauer die Zulassung zur Börse entzogen – für einen Bankier eine wesentliche Einschränkung seiner Geschäfte. 1936 mussten Hedwig und Julius Bauer mit Wohnung und Geschäft aus dem Rodensteiner Hof ausziehen, da die Ortsgruppenleitung der NSDAP diese Räume für sich beanspruchte. In der Reichspogromnacht wurden die neuen Büro- und Wohnräume in der Darmstädter Straße 66 verwüstet und hierbei viele Möbelstücke beschädigt oder zerstört. Als "Judenvermögensabgabe" - eine von den Nationalsozialisten beschlossene "Sühneleistung" zur Reichspogromnacht - mussten die Bauers nahezu 20.000 RM an das Finanzamt in Bensheim abtreten. Weitere 1.000 RM mussten an die Deutsche Golddiskontbank in Berlin abgeführt werden. Außerdem wurde das gesamte Vermögen der Bauers gesperrt. Julius Bauer war im Verlauf der Reichspogromnacht wie die meisten männlichen Juden verhaftet und ins KZ Buchenwald verschleppt worden. Dort starb Julius Bauer am 1. Dezember 1938 unter ungeklärten Verhältnissen. Hedwig Bauer zog nach Frankfurt, wo sie sich am 15. Februar 1939 das Leben nahm. Das Erbe von Hedwig und Julius Bauer, das natürlich den beiden Töchtern zustand, ließen die Nationalsozialisten nicht unangetastet: Möbel, Haushaltsgegenstände - darunter eine große Menge silberner Leuchter, Vasen und Besteckteile – und ein Piano wurden von den Nationalsozialisten beschlagnahmt und zugunsten der öffentlichen Hand versteigert.

Kilthau im Vorwort der Broschüre: "Mein Anliegen ist es, mit dieser Broschüre durch möglichst viele Daten, Dokumente und Bilder den Menschen der Familie wieder ein "Gesicht" zu geben - stellvertretend für alle Bensheimer jüdischen Familien."

Die Broschüre "Menschengesichter - Die jüdische Bensheimer Familie Bauer" (32 Seiten, 39 Abbildungen) kann telefonisch unter 06251-72171 oder info@arbeitskreis-zwingenberger-synagoge.de bestellt werden. Der Preis beträgt 5,00 inkl. Porto.


13.09.2010 "Lokalpresse und Nationalsozialismus in Bensheim"
Zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. mit Neuwahlen des Vorstands wird zum 13. Oktober 2010 eingeladen. Beginn der Veranstaltung 19 Uhr 30 in der Weinstube Clara Werner, Grieselstrasse 12, 64625 Bensheim. Zunächst wird Mathias Friedel einen Vortrag (mit anschließender Diskussion) zum Thema "Lokalpresse und Nationalsozialismus in Bensheim" halten. Ab ca. 21 Uhr wird die Jahreshauptversammlung eröffnet. Ein paar Hinweise zum Referenten: Mathias Friedel, M.A., geb. 1973, studierte Publizistik sowie Mittlere und Neuere Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er arbeitet als freier Autor und wissenschaftlicher Redakteur. Zuletzt erschien von ihm: Von der Teilung zur Wiedervereinigung. Dokumente zur Deutschen Frage in der Zeit des Kalten Krieges (1945-1989/90), Wiesbaden, 2. Aufl., 2009; Zensur und Zensierte. Hessische Presse zwischen 1806 und 1848, Weinheim 2010. Die Vortragsveranstaltung ist kostenlos und wie die Jahreshauptversammlung öffentlich. Interessierte sind herzlich eingeladen.

15.01.10: Veranstaltung im März
Leben und Werk berühmter jüdischer Dichterinnen. Ein Abend mit der Dresdner Künstlerin Ursula Kurze. Mit Vertonungen, mit Gesang, Gitarre und Sprache stellt die Dresdner Komponistin und Instrumentalistin Werk und Leben berühmter jüdischer Künstlerinnen vor. Zunächst wird sie zwei Stimmen aus Czernowitz zu Gehör bringen: Rose Ausländer und Selma Meerbaum-Eisinger: weltberühmt die eine, nahezu unbekannt die andere. Ihre Lyrik ist geprägt von der Landschaft, die sie erfand, von den Kulturen und Sprachen der Bukowina, jenem Ort, "wo Menschen und Bücher lebten"(Paul Celan). Der zweite Teil des Abends trägt die Überschrift:
Vertrieben aus dem Heimatlande: Else Lasker-Schüler und Mascha Kaleko. Das waren zwei Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten ähnliche Lebensstationen im Exil durchschreiten mussten und am Ende ihrer Tage einsam "im Lande ihrer Väter" bleibend sich unverstanden fühlten.
Mit dieser Veranstaltung am Donnerstag, 25. März 2010 um 19 Uhr 30 in der ehemaligen Synagoge in Bensheim-Auerbach erinnert die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. an die Kirchbergmorde im März 1945 - ein künstlerischer Abend mit Unterstützung des Auerbacher Synagogenvereins. Der Eintritt ist kostenlos, die Veranstalter freuen sich über eine kleine Spende.


19.11.2009 Rückblick Gedenkveranstaltung

Sehr gut besucht war die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge in Bensheim am 10.11.2009. Die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger richtet zusammen mit der Stadt Bensheim diese Veranstaltung aus. Der 9. November 1938 gilt als der Auftakt zur Ermordung der europäischen Juden in den sieben folgenden Jahren. Prof. D. Krause-Vilmar hatte die Gedenkrede übernommen. Mehr...

Um 19 Uhr, nach der Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge, sprach Prof. Krause-Vilmar im Haus am Markt über den Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. Mehr...


02.10.09 Hinweis und Termine

Prof. M. Brumlik ist wegen einer nicht zu korrigierenden Terminkollision leider verhindert, die Gedenkrede am 10.11.2009 zu halten. Wir sind dankbar dafür, dass Prof. Dr. Dietfried Krause-Vilmar nun diese Aufgabe übernommen hat. Er war Sozialhistoriker und Erziehungswissenschaftler An der Universität Kassel, kommissarischer Leiter des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt. Krause-Vilmar ist stellvertretender Leiter der Informationsstelle für die Geschichte des NS in Nordhessen. Er ist der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen. Prof. Krause-Vilmar wird im Anschluss an die Gedenkveranstaltung am 10.11.09 ab ca. 19 Uhr zum Thema "Umgang der Bundesrepublik mit dem Nationalsozialismus" sprechen (Veranstaltungsort: Haus am Markt in Bensheim). Mehr...

Die nächste turnusmäßige Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. findet statt am Donnerstag, 19. November 2009, um 19 Uhr 30. Veranstaltungsort: Weinstube Clara, Obere Grieselstraße 12 in Bensheim. Zur Information zum Projekt "Stolpersteine", das in Bensheim angestoßen werden soll, wird ein Film über den Künstler G. Demnig gezeigt, der eindrucksvoll den Künstler, seine Absichten, seine Arbeitsweise und die Dimensionen des Projekts beschreibt. Nach dem Film und einem Meinungsaustausch über das Projekt schließen sich die erforderlichen Vereinsangelegenheiten an -Berichte des Vorstands und der Schatzmeisterin sowie Neuwahlen.


13.08.09 Gedenkveranstaltung im November

Die von der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. und der Stadt Bensheim veranstaltete Gedenkfeier zur Erinnerung an die Pogromnacht 1938 findet am Dienstag, 10. November 2009 um 18 Uhr am Mahnmal auf dem Bendheim-Platz statt. Die Gedenkrede hat Prof. Dr. Micha Brumlik, Erziehungswissenschaftler an der Johann-Wolfgang-v.- Goethe-Universität Frankfurt, übernommen. Micha Brumlik war u.a. Direktor des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt. Die Geschichtswerkstatt bietet im Anschluß an die Gedenkfeier eine öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Micha Brumlik um ca. 19 Uhr im Haus am Markt an. Dabei wird es um die Situation, Probleme und Chancen der jüdischen Gemeinden in Deutschland gehen.


10.08.09 Veranstaltung in der Auerbacher Synagoge

Am Mittwoch, 26. August um 20 Uhr, berichtet Peter E. Kalb, Bensheim, als Zeitzeuge über die Auschwitz-Prozesse 1963 - 1965 in Frankfurt am Main
Der Vortrag, verbunden mit Filmausschnitten, findet in der früheren Synagoge statt. Mehr...


26.03.08 Hommage an Anna Seghers

Wie in jedem Jahr erinnert die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. mit einer Kulturveranstaltung an die Kirchbergmorde. Drei Tage vor der Ankunft der US-Amerikaner in Bensheim im März 1945 ermordete die Gestapo in Bensheim mehr als ein Dutzend Gefangener. Unter der Überschrift „Hommage an Anna Seghers“ veranstalten die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V., der Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge e.V. und der Auerbacher Synagogenverein e.V. mit Unterstützung des DGB Kreisvorstands Bergstraße, des GEW Kreisvorstands Bergstraße sowie der Initiative gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit eine Lesung markanter Stellen aus dem Werk Anna Seghers.

Am Donnerstag, 10.April 2008, 19 Uhr 30 in der ehemaligen Synagoge Auerbach.

Einzelheiten zu der Veranstaltung finden Sie hier.


16.11.07 Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt

Vor der turnusmäßigen Jahrhauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. referierte das Vorstandsmitglied Dr. Fritz Kilthau über den seinerzeit berühmten, in Zwingenberg geborenen Schauspieler Theodor Loos. Der hochinteressante Vortrag über die Rolle des Schauspielers in der Nazizeit und in der Nachkriegszeit löste lebhafte Diskussionen aus, an denen sich auch die anwesende Großnichte von Theodor Loos, Ulrike Loos, beteiligte.

Peter E. Kalb berichtete in der anschließenden Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins seit der vorangegangenen Jahreshauptversammlung 2006. Die einzelnen Punkte können Sie hier nachlesen. Die Schatzmeisterin Brigitte Paddenberg informierte über den Kassenstand des Vereins, die Kassenprüferin stellte den ordnungsgemäßen Zustand der Kasse fest. In getrennten Abstimmungen erhielten Vorstand und Schatzmeisterin einstimmig Entlastung.


16.11.07 Einladung zur Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt

Am Mittwoch, 28.11.07, wird zur Jahreshauptversammlung in die Weinstube Clara am Griesel in Bensheim eingeladen. Dr. Fritz Kilthau wird über den seinerzeit berühmten Zwingenberger Schauspieler Theodor Loos berichten, über den er eine Broschüre erstellt hat. Im Anschluss daran folgen die Regularien des Vereins mit Rechenschaftsbericht von Peter E. Kalb. Näher Einzeilheiten dazu finden Sie hier.

12.11.07 Diskussion mit Esther Schapira und Georg M. Hafner

Im Anschluss an die Gedenkfeier trafen sich erfreulich viele Teilnehmer zur Diskussionsveranstaltung mit Esther Schapira und Georg M. Hafner im Haus am Markt. Die beiden diesjährigen Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille berichteten über ihre Arbeit als Fernsehjournalisten beim Hessischen Rundfunk. Den Pressebericht über diese Gesprächsrunde finden Sie hier.

11.11.07 Gedenkfeier


Gut besucht war die von der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. zusammen mit der Stadt Bensheim ausgerichtete Gedenkfeier zur Erinnerung an die Zerstörung der Bensheim Synagoge im Jahr 1938. Viel Zustimmung unter den Teilnehmern fand die Rede von Esther Schapira. Den Pressebericht zur Veranstaltung finden Sie hier.

02.05.07 Buchenwaldfahrt


Die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. bietet Ende Juni 2007 eine fachkundig geführte Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald an. Nähere Informationen dazu, Kosten, Leistungen und ein Anmeldeformular finden Sie hier


06.01.07 Veranstaltung im März


Wie in jedem Jahr richtet die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. zur Erinnerung an die Kirchbergmorde eine Gedenkveranstaltung aus. Am Dienstag, 20. März 2007, um 19 Uhr 30 ( im evangelischen Gemeindezentrum in Bensheim-Auerbach, Bachgasse 39 ) liest Ursula Illert aus Paula Bubers Roman „Muckensturm“. Paula Buber schrieb unter dem Pseudonym Georg Munk Romane. „Muckensturm – Ein Jahr im Leben einen kleinen Stadt“ beschreibt die Anfänge des Nationalsozialismus in typisch kleinstädtischen Verhältnissen. Nicht selten wird in der beschriebenen Kleinstadt Heppenheim erkannt.

Die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. freut sich darüber, dass auch in diesem Jahr der Auerbacher Synagogenverein als Mitveranstalter auftritt.
 

15.07.06 Jahreshauptversammlung

Der Vorstand der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. hat den Donnerstag, 28. September 2006 als Termin für die diesjährige Jahreshauptversammlung festgelegt. Ort und Zeitpunkt werden noch bekannt gegeben. Die Mitglieder des Vereins werden schriftlich zu der Veranstaltung eingeladen.
 
28.11.2006 Bensheim gegen Rechtsextreme

Einstimmig haben der Bensheimer Magistrat und die Bensheimer Stadtverordnetenversammlung einer Resolution gegen rechtsextreme Aktivitäten zugestimmt. Der Vorstand der Geschichstwerkstatt Jakob Kindinger e.V. hatte diese Initiative unseres Vorstandsmitglieds Dr. Fritz Kilthau aus Zwingenberg aufgegriffen und in die Bensheimer kommunale Diskussion eingebracht. Den Text der Resolution finden Sie hier.
 
14.11.06 Gedenkfeier am 10. November

Die Gedenkrede bei der diesjährigen Veranstaltung hatte Rikola-Gunnar Lüttgenau von der Gedenkstätte Buchenwald übernommen. Den Text seiner Ansprache finden Sie hier. R.- G. Lüttgenau informierte bei der Abendveranstaltung am gleichen Tag im Haus am Markt über die Gedenkstättenarbeit in Buchenwald und in anderen KZ-Gedenkstätten. Einen ausführlichen Zeitungsbericht über die Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. lesen Sie bitte hier.
 
02.07.06 Synagogenzerstörung

Am 10.11.06 wird in Bensheim am Mahnmal auf dem Gelände der ehemaligen Synagogen die Gedenkfeier mit dem Gedenkredner Rikola-Gunnar Lüttgenau stattfinden. Herr Lüttgenau ist der Stellvertretende Stiftungsdirektor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dorau. Beginn der Gedenkfeier am Mahnmal: 18 Uhr. Um 19 Uhr veranstaltet die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. ab 19 Uhr eine öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit R.-G. Lüttgenau. Themen u.a.: moderne Gedenkstättenarbeit, die "zwei Lager" in Buchenwald, pädagogische Arbeit mit Schulklassen in der Gedenkstätte Buchenwald.
 
27.03.06 März-Veranstaltung

Wie in jedem Jahr erinnerte die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. an die Kirchbergmorde im Jahr 1945. Diesmal war das "Schnawwl-Theater" vom Staatstheater in Mannheim mit dem Stück "Monsieur Ibrahim" zu Gast im evangelischen Gemeindezentrum in der Auerbacher Bachgasse in Bensheim. Mehr über die überaus gelungene Veranstaltung finden Sie hier.
 
22.10.05 Gedenkveranstaltung

Die jährliche Gedenkveranstaltung zur Zerstörung der Bensheimer Synagoge im Jahr 1938 findet am 10. November 2005 um 18 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge in der Nibelungenstraße statt. Die Gedenkrede hat PD Dr. Georg Lilienthal, Leiter der Gedenkstätte Hadamar, übernommen. Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung wird Dr. Lilienthal ab ca. 19 Uhr im Haus am Markt in einem Vortrag über die Psychiatrische Anstalt in Heppenheim im Dritten Reich sprechen und dabei regionale Bezüge zu Bensheim und Heppenheim erläutern. Einzelheiten zur Gedenkveranstaltung und zur öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung finden Sie hier.
 
14.10.05 Lager verlassener Kinder


Am Donnerstag, 3. November um 19 Uhr 30 in der Volkshochschule Bensheim, Am Wambolterhof 2, wird im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. in Anwesenheit der Filmautorin Yvonne Menne der Film "Lager verlassener Kinder" gezeigt. Nähere Informationen zur Jahreshauptversammlung und zur Veranstaltung mit Yvonne Menne finden Sie hier.

 

22.03.05 Gedenkgang

Zu Erinnerung an den 60. Jahrestag der Kirchbergmorde hatte die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger zu einem Gedenkgang vom Bensheimer Amtsgericht zum Mahnmal am Kirchberg eingeladen - zusammen mit der Stadt Bensheim, dem Auerbacher Synagogenverein, dem DGB-Kreisverband Bensheim. Die Bensheimer Anti-Fa-Gruppe hatte sich angeschlossen. Insgesamt nahmen mehr als 60 Personen an der Veranstaltung am 19. März teil. Einen Zeitungsbericht über den Gedenkgang finden Sie hier.
 

25.10.04 Gedenkveranstaltung

Eine Vorankündigung der beiden Veranstaltungen am 10.11.2004 im "Bergsträßer Anzeiger" finden Sie hier.

16.10.04 Veranstaltungen im November 2004

Im November 2004 ist die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. an drei Veranstaltungen beteiligt: Einmal findet am 10. November um 18 Uhr die traditionelle Gedenkfeier zur Pogromnacht 1938 auf dem Gelände der ehemaligen Bensheimer Synagoge (Mahnmal Guntrum-Gelände/Nibelungenstrasse) statt. Gedenkredner ist diesmal der ungarische Philosoph Prof. Dr. Mihaly Vajda, der der systematischen Ermordung der ungarischen Juden nur knapp entkommen ist.

Vajda steht auch im Mittelpunkt einer zweiten Veranstaltung am gleichen Tag um 19 Uhr im Bensheimer Haus am Markt. In der von Peter E. Kalb von der Geschichtswerkstatt eingeführten und moderierten Diskussion geht es um das Thema:"Moderner Antisemitismus: Wächst auch der Antisemitismus im wachsenden Europa?"

Die dritte Veranstaltung beschäftigt sich am 11.11. 2004 mit einem Aussteiger aus der Neo-Nazi-Szene (Veranstaltungsort: Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim, Zeit: 19 Uhr 30). Die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. unterstützt diese vom Bensheimer DGB-Ortsverband Bensheim organisierte Veranstaltung. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

08.10.04 Presse....

Einen Zeitungsbericht des Bergsträßer Anzeigers über die Jahreshauptversammlung 2004 der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. finden Sie hier.

 

04.10.04 Bericht von der Jahreshauptversammlung

Einen Bericht über die Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. am 30.09.2004 finden Sie hier..

12.08.04 Veranstaltungsort Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung der Geschichtwerkstatt Jakob Kindinger e.V. findet in diesem Jahr am 30.September im Bierkeller, Nebenzimmer, Obere Grieselstraße 50, Bensheim, statt. Beginn: 19 Uhr. Ein Ortswechsel war unumgänglich, weil die Gaststätte LOK im Bensheimer Bahnhof Ende August schließt.

19.07.04 Jahreshauptversammlung

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. ist auf Donnerstag, den 30.09.04 um 19 Uhr, vermutlich in der Bahnhofsgaststätte LOK am Bensheimer Bahnhof, festgelegt worden.
Als Gedenkredner für die Veranstaltung zur Erinnerung an die Zerstörung der Bensheimer Synagoge - am 10. November 2004 um 18 Uhr - konnte der ungarische Philosophieprofessor Mihaly Vajda gewonnen werden. M. Vajda wurde in diesem Jahr mit der Buber-Rosenzweig Gastprofessur der Universität/Gesamthochschule Kassel ausgezeichnet.

08.07.04 Rezension

Zusammen mit der Internationalen Frauengruppe Lorsch veranstaltete die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. am 08.05.04 eine Lesung aus Briefen von Wilm Hosenfeld, gelesen von seiner Tochter Uta Hosenfeld. Der Wehrmachtsoffizier Hosenfeld ist u.a. durch den Film von Roman Polanski "Der Pianist" bekannt geworden - ein Offizier, der unter Einsatz seines Lebens viele Menschen in Polen vor dem Terror der Nazis rettete. Frau Hosenfeld berichtete im Mai darüber, dass die Publikation eines Buches ( Wilm Hosenfeld, "Ich versuche jeden zu retten" ) bevor steht. Dieses Buch ist inzwischen erschienen. Eine Rezension darüber erschien in der ZEIT vom 8.Juli 2004. Den Text der Rezension können Sie hier nachlesen.

28.03.04 Kordon las

Über die Veranstaltung mit Klaus Kordon und über die weiteren Veranstaltungsplanungen der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. berät der Vorstand am 29.03.04 um 20 Uhr in der Auerbacher Dorfmühle. Am Rande der Kordon-Lesung machte der Hessische Rundfunk für die Sendung "Hauptsache Kultur" Aufnahmen. Diese Sendung, ein Vorbericht zur Frankfurter Ausstellung zum Jahrestag des Auschwitz-Prozesses, ist inzwischen ausgestrahlt worden. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

11.03.04 Veranstaltungen

Die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. veranstaltet am 18. März um 19 Uhr 30 eine Lesung mit dem Jugendbuchautor Klaus Kordon. Nähere Einzelheiten waren in der Vorberichterstattung der Tageszeitung zu lesen. Mehr dazu...

Außerdem beteiligt sich die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. an einer hochinteressanten Veranstaltung im Mai in Lorsch. Näheres dazu...

 

20.01.04 Erste Sitzung im neuen Jahr

Auf seiner ersten Sitzung im neuen Jahr hat der Vorstand der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. über die Veranstaltung im März 2004 beraten, die traditionell zur Erinnerung an die Kirchbergmorde im Januar 1945 angeboten wird. Die Geschichtswerkstatt bietet zusammen mit dem Auerbacher Synagogenverein eine Lesung mit dem aktuellen Preisträger des Deutschen Jugendliteraturpreises, Klaus Kordon, an. Er wird aus seinem neuen Jugendroman "Julian" lesen, der im Oktober erscheinen wird. Mehr dazu...

12.11.03 Alternativer Volkstrauertag

Die Gedenkfeier zur Erinnerung an die sogenannte Reichspogromnacht vor 65 Jahren auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge in Bensheim besuchten viele Menschen. Die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. hatte diesmal den Geistlichen Rat Pfarrer Karl Kunkel als Gedenkredner eingeladen, der in der ns Zeit in den KZ's Ravensbrück und Dachau inhaftiert war. In der Presse erschienen Vorberichte und ein längerer Bericht über die Veranstaltung, den Sie hier lesen können.

13.11.03 Besichtigung der Gedenkstätte KZ Osthofen

Am Samstag, 15.11.03, fährt die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. um 14 Uhr vom Bensheimer Busbahnhof zu einer Besichtigung der Gedenkstätte KZ Osthofen bei Worms. Interessiert sind herzlich eingeladen. Nähere Einzelheiten dazu finden Sie hier.
Ein weiterer Veranstaltungshinweis: Zum Gedenken an die Kirchbergmorde veranstaltet die Grüne Liste Bensheim (GLB) am Ort der Morde eine Gedenkfeier am Volkstrauertag. Nähere Einzelheiten dazu finden Sie hier.

24.09.03 Presse....

Einen Zeitungsbericht des Bergsträßer Anzeigers über die Jahreshauptversammlung 2003 der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. finden Sie hier.

17.09.03 Jahreshauptversammlung der "Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V.
Mit einem Vortrag von Christina Hendrich begann das jährliche Mitgliedertreffen des Vereins. Frau Hendrich sprach und diskutierte über politische Bildungsarbeit in Gedenkstätten am Beispiel der Gedenkstätte KZ Osthofen bei Worms. Dorthin bietet die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. am 15. November 2003 zusammen mit dem Auerbacher Synagogenverein und dem GEW-Kreisverband Bergstraße eine geführte Exkursion an. Mehr Informationen über Jahreshauptversammlung, Referat von Christina Hendrich und die Fahrt nach Osthofen finden Sie hier.

02.08.2003 Dokumente und Fotos zu den Nürnberger Prozessen
Spiegel Online bringt eine Nachricht darüber, dass die us-amerikanische Harvard Universität damit begonnen hat, Dokumente und Fotos von den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen ins Internet zu stellen. Bislang werden Materialien zum Prozess gegen Karl Brandt et al. (Medical Case), Erhard Milch ( Milch Case) und Oswald Pohl et al. (Pohl Case) angeboten. Die Unterlagen finden Sie hier.

04.07.2003 Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. findet am 17. September, 19 Uhr 30, in der Gaststätte Bensemer LOK am Bensheimer Bahnhofs statt. Am Anfang wird ein Referat von Frau Christina Hendrich über Gedenkstättenarbeit mit Jugendlichen stehen. Im Anschluss daran ist die eigentliche Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt geplant.

In diesem Jahr wird die Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Synagogenzerstörung in Bensheim am 10. November an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen Synagogengelände in der Zeit von 18 Uhr bis 19 Uhr stattfinden.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird es in diesem Jahr keine anschließende Vortrags- und Diskussionsveranstaltung. Stattdessen wird am darauffolgenden Samstag (15.11.03) eine geführte Exkursion zur Gedenkstätte "KZ Osthofen" angeboten. Die Fahrt veranstalten Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e. V. und der Auerbacher Synagogenverein gemeinsam. Abfahrt ist am 15.November 2003 um ca. 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz . Einzelheiten dazu folgen.

01.05.2003 Termin für Jahreshauptversammlung festgelegt

Auf seiner letzten Sitzung am 28.04.03 hat der Vorstand der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. den Termin für die nächste Jahreshauptversammlung auf den 17.09.03, 19 Uhr 30, festgelegt. Der Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben ( vermutlich LOK, Bahnhof Bensheim). Die Einladung wird rechtzeitig erfolgen. Außerdem wurden erste Überlegungen für die Gestaltung der Gedenkfeier am 10. November 2003 auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge diskutiert.

26.03.2003 "Dass keiner die Spur des Unrechts verliert"

Die Veranstaltung „Dass keiner die Spur des Unrechts verliert – musikalisch-lyrische Kollage zum Gedenken an die Kirchbergmorde 1945“ fand ein erfreuliches Publikumsinteresse und stieß in ihrer Konzeption und Durchführung auf sehr große Zustimmung. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier, die Presseartikel vor und nach der Aufführung sowie einen Leserbrief dazu können Sie hier nachlesen.

23.02.2003 Konzert mit Irith Gabriely und Martin Wagner
Die Vorbereitungen für die jährliche Erinnernungsveranstaltung (Kirchbergmorde) sind so gut wie abgeschlossen.
Am 26. März um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Bensheim-Auerbach, Bachgasse 39, wird es ein Programm mit Texten, vorgetragen von OberstufenschülerInnen der Geschwister-Scholl-Schule in Benheim, und mit
Musik von Irith Gabriely und Martin Wagner geben. Mehr dazu ...

Morgen, am 24. Februar 2003 ist Vorstandssitzung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. in der Auerbacher Dorfmühle.
12.12.02 ...Besuch ehemaliger ZwangsarbeiterInnen in Bensheim

Empfang der Stadt Bensheim im Rathaus für die ehemaligen
ZwangsarbeiterInnen aus der Ukraine und aus Polen. Die Geschichstwerkstatt
Jakob Kindinger e. V. hat sich intensiv (u.a. auch bei den
Fraktionsvorsitzenden der in der Bensheimer Stadtverordnetenversammlung
vertretenen Parteien) für die Ermöglichung des Besuchs und für die
Überreichung eines symbolischen Geldbetrages eingesetzt.


Foto: Thomas Neu


10.11.02 ...Alternative Gedenkfeier am Volkstrauertag
Wie in jedem Jahr findet die alternative Gedenkfeier der Grünen Liste Bensheim zum Volkstrauertag am 17. November 2002 um 11 Uhr am Ort der Kirchbergmorde statt. Die Gedenkrede hat Dr. Fritz Kilthau, Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V., übernommen. Die Rede finden Sie hier. Die Teilnehmer treffen sich um 10 Uhr 45 am Anfang des Brunnenwegs und gehen dann gemeinsam zur Gedenkstätte. Kilthau ist Co-Autor des Buches "Drei Tage fehlten bis zur Freiheit", in dem die Kirchbergmorde aufgearbeitet werden. Zur Zeit ist das Buch vergriffen, die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. arbeitet zur Zeit an einer ergänzten, weiteren Auflage.

 

08.11.02 ...Gedenkveranstaltung der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. und der Stadt Bensheim
 


Klaus Ahlheim, Professor für Erziehungswissenschaft an der Gesamthochschule Universität Essen, sprach in seiner Gedenkrede zum Thema "Wunden, die die Zeit nicht heilt". Insbesondere thematisierte er den "sekundären Antisemitismus" als die Form des modernen Antisemitismus.
Die musikalische Umrahmung der Gedenkveranstaltung hatte die Gruppe "Arbeiter-Denk-Mal" übernommen.

Außerdem sprachen Bürgermeister Georg Stolle und Peter E. Kalb von der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. (den Text dieser Ansprache und Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier).

Beim anschließenden Diskussionsabend mit Prof. Dr. Klaus Ahlheim wurden Zahlen seiner Antisemitismusstudie vorgestellt, die das bedrohliche antisemitische Potential unter Studierenden belegen. Diese Zahlen sind in einer Publikation veröffentlicht, deren 1. Auflage vergriffen ist. Die zweite Auflage erscheint in diesen Tagen. Nähere Informationen zu diesem Buch finden Sie hier.

 

01.11.02 ...Ausstellung "Entartete Kunst" im Parktheater Bensheim

Noch bis zum 10. November 2002 ist im Parktheater Bensheim die Bayreuther Ausstellung "Die Moderne: Entartete Kunst?" zu besichtigen.

Peter E. Kalb von der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. hielt die Einführungsrede. Einen Artikel des Bergsträßer Anzeigers zur Eröffnung der Ausstellung finden Sie hier. Die Ausstellung im Foyer des Parktheaters ist wochentags zwischen 9 und 12 Uhr, sowie sonntags von 11 bis 13 Uhr zu besichtigen.

 

29.10.02 ...Pressetext zu den Veranstaltungen am 08.11.02 online

Den Pressetext zu den beiden Veranstaltungen der Geschichtswerkstatt "Jakob Kindinger e.V." am 8. November finden Sie hier.

 

28.10.02 ...Vorstandssitzung

Der Vorstand der Geschichtswerkstatt trifft sich heute, 28.10.2002 ab 19 Uhr in der Auerbacher Dorfmühle. Thema: Vorbereitung der Gedenkveranstaltung am 8.11.2002, 18.00 Uhr.


28.09.02 ...Jahreshauptversammlung


Über die Jahreshauptversammlung der Geschichtswerkstatt am 19. September 2002 erschien ein Bericht im Bergsträßer Anzeiger. Unter anderem wurde der Vorstand neu gewählt.

Mehr darüber hier.



16.09.02 ...Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge in Bensheim

Die Veranstaltung der Stadt Bensheim in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger findet am Freitag, 8. November 2002 an der Gedenkstätte statt. Es wird Prof. Dr. Klaus Ahlheim sprechen, Erziehungswissenschaftler aus Essen, der mit zahlreichen, viel beachteten Publikationen zum Thema Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit hervorgetreten ist. Im Anschluß an die Gedenkfeier auf dem ehemaligen Synagogengelände bietet die Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger ab 19 Uhr im Haus am Markt eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Ahlheim an.

Alle Informationen zur Gedenkfeier am 8.11.02. Einzelheiten zum Thema der Gedenkrede, zur Person des Gedenkredners und seinen Buchveröffentlichungen und der anschließenden Abendveranstaltung finden Sie hier.

 

27.08.02 ...update Bild-Erläuterungen

Dr. Fritz Kilthau hat die Abbildungen dieser Homepage kommentiert. Per Mausklick auf das jeweilige Bild erhalten Sie nähere Erläuterungen.

 

17.08.02 ...Tagungsort Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung am findet am 19. September 2002 in der Gaststätte "Burggraf Lok" im Bibilothekszimmer statt. Beginn: 19 Uhr 30.

 

29.07.02 ...Arbeitstreffen der Stipendiaten

Das nächste Arbeitstreffen mit den beiden Stipendiaten der Geschichtswerkstatt findet am Mittwoch, 31.07.2002 um 19 Uhr in der Auerbacher Dorfmühle statt

 

27.07.02 ...Jahreshauptversammlung

Der Vorstand der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger hat als Termin für die Jahreshauptversammlung 2002 den 19. September 2002, 19 Uhr 30, festgelegt. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben, Einladungen mit Tagesordnung werden rechtzeitig verschickt.

 

24.07.02 ...Gedenkfeier im November 2002

in diesem Jahr findet die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Zerstörung der letzten Bensheimer Synagoge nicht am 10.November 2002 statt, sondern schon am 8.November 2002 am Mahnmal auf dem ehemaligen Synagogen-Gelände. Der Vorstand der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger und der Magistrat der Stadt Bensheim verständigten sich auf den Freitagstermin, um möglichst vielen Personen eine Teilnahme zu ermöglichen.

 

05.07.2002 ...Ralph Klomann zu Gast beim Hessischen Rundfunk

Für alle, die die Sendung verpasst haben liegt hier ein Mitschnitt.

 

03.07.2002 ...Ralph Klomann ist Studiogast des Hessischen Rundfunks

Am Donnerstag, 04.07.2002 ist Ralph Klomann Studiogast des Hessischen Runkfunks in der Sendung "Südhessen Journal - Live aus dem Altstadt-Bistro". Die Sendung geht von 16 bis 17 Uhr und kann über 91,2 MHz UKW empfangen werden. Einschalten!

 

20.06.2002 ...Stipendiaten der Geschichtswerkstatt erhalten Jugend-Förderpreis

Für ihre Forschungsarbeit zur Biografie Jakob Kindingers wurden die Stipendiaten der Geschichtswerkstatt als 2. Preisträger des mit 750,-€uro dotierten Jugend-Förderpreises der Stadt Bensheim ausgezeichnet. Die Geschichtswerkstatt gratuliert sehr herzlich! Bilder von der Preisverleihung gibt es hier.

 

30.05.2002 ...im Juni 2002 Entscheidung über Jugendförderpreis


Am 20. Juni 2002 entscheidet die Bensheimer Stadtverordnetenversammlung über die Vergabe der Förderpreise für Schüler- und Jugendarbeit im Jahr 2002. In der Kategorie B (einzelne Personen) lautet der Vorschlag der Jury: 2. Platz Timo Reuter und Ralph Klomann, Stipendiaten der Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger.

Am gleichen Tag ab ca. 20 Uhr findet die Preisverleihung im Dorfgemeinschaftshaus in Bensheim-Gronau statt.



08.05.2002 ...die Geschichtswerkstatt geht online
Die Website der Bensheimer Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger e.V. geht online. Wenn wir ordentlich sind, werden Sie hier künftig alle Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Projekte des Vereins finden. Und wenn Sie selbst eine Anfrage veröffentlichen wollen, eine Quelle suchen, einen Hinweis geben wollen, dann schreiben Sie uns doch eine email.